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Philipp Steuer
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Hey, mein Name ist Philipp Steuer. Ich liebe gute Geschichten, Social Media und neue Technologien. Erfahre hier mehr über mich oder besuch mich auf Twitter I Snapchat I Youtube oder Facebook+.
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10 Google Produkte, die keiner kennt

Eines der Hauptziele von Google nach wie vor ist es, Google+ in bestehende Dienste zu integrieren. Da die Google Produktpalette sehr groß ist, habe ich im Rahmen einer Recherche für das kommende Google+ Buch sämtliche Google Dienste näher unter die Lupe genommen. Dabei bin ich auf zehn Google Produkte gestoßen, die ich bisher gar nicht oder nur vom Hörensagen kannte.

Dabei sind ein paar Dienste, die in meinen Augen sehr sinnvoll erscheinen, es komischerweise aber bis heute nicht geschafft haben, sich großer Beliebtheit zu erfreuen. Bei manch anderen (Google HotPot) verwundert es hingegen aufgrund des Aufbaus / dem Modell dahinter weniger, dass sie ein unrühmliches Spartenprodukt sind.

Google Takeout (Link)

Auch wenn der Name es vermuten ließe, handelt es sich hierbei nicht um den hauseigenen Essens-Lieferserivce von Google. Google Takeout ist ein Tool, mit dem man jederzeit alle Daten des eigenen Google Accounts downloaden kann. Z.B. gegebene +1’s, Google+ Kreise, Kontakte und Picasa Web-Alben.

Google Mars (Link)

Google Earth sollte dir vielleicht schon bekannt sein – die 3D Karte, über die du noch so entfernete Orte virtuell bereisen kannst. Google Mars hingegen ist etwas unbekannter, dafür aber um so beeindruckender. Hier kannst du mögliche Landeplätze für Raumschiffe auf der Mars-Oberfläche sowie die Tiefe der unterschiedlichen Krater ermitteln.

Google Health (Link)

Dies ist eines der (vielen) Produkte von Google, die nie die Aufmerksamkeit der Massen bekommen hat, wie eigentlich erwartet. Es war ein Portal, das den User mit Informationen zu Gesundheit und Wellness versorgen sollte. War und sollte, weil das Ende zum 1. Januar 2013 bereits besiegelt ist.

Google SketchUp (Link)

Ein sehr nützliches und beeindruckendes Werkzeug: mit Google SketchUp kannst du 3D Animationen erstellen, ganz egal ob Kaffee-Becher oder Wolkenkratzer. In der Community-Gallery gibt es zahlreiche Beispiele, die man zur Inspiration nutzen kann.

Update: Ende April hat Googlesein 3D-Entwurfswerkzeug SketchUp an die US-Firma Trimble verkauft.

Google Correlate (Link)

Falls du Fan der neuen TV-Serie „Touch“ (mit Kiefer Sutherland) bist, wirst du mit Google Correlate deinen Spaß haben. Über das Tool kannst du die Popularität eines Suchbegriffs in der Vergangenheit herausfinden, d.h. wann wurde welcher Suchbegriff verstärkt gesucht. Zudem verknüpft Google Correlate die Suchanfrage mit möglichen, verwandten Suchmustern und liefert dadurch eine nette, bunte Statistik.

Google Sites (Link)

Frei nach dem Baukasten-Prinzip kann man mit Google Sites kostenlose und einfach Webseiten erstellen, ohne HTML Kenntnisse o.Ä. haben zu müssen. Es ist schon verwunderlich, dass Google in den letzten Jahren, als der normale User selbst zum schreibenden Content-Produzenten wurde, nicht mehr aus Google Sites gemacht hat.

Google HotPot (Link)

Google HotPot generiert aus allen vorliegenden Bewertungsmöglichkeiten, wie z.B. den Google Places Rezensionen, eine eigene Bestenliste von angesagten Plätzen/Geschäften. Bisher habe ich keinen Menschen getroffen, der diesen Dienst je genutzt hat.

What Do You Love? (Link)

Ein weiteres schlichtes, nettes Produkt von Google, dass es bis heute nicht in den Mainstream geschafft hat: über What Do You Love? kannst du nach einem Begriff deiner Wahl suchen, z.B. „Fußball“. Anschließend generiert dir WDYL mögliche Treffer innerhalb der Google Produktpalette (Fußballbilder in der Bilder-Suche, Fußball-Bücher bei Google Books, Fußball-Videos auf Youtube usw.)-

YouTube Feather (Link)

Youtube Feather wurde 2009 veröffentlicht und befindet sich bis heute in der Beta-Phase. Kurz gefasst handelt es sich dabei um eine Youtube Light Version, die die eigentlichen Youtube Funktionen auf ein Minimum reduziert, damit die Datenmenge verkleinert und die Videoladezeiten beschleunigt werden.

Panoramio (Link)

Panoramio ist eine Foto-Sharing-Community über die man auf einer Google Karte Fotos an Orte pinnen kann. Basieren tut das Ganze auf einer Google Maps Weltkarte. Nutzer können gegenseitig Fotos kommentieren, liken und favorisieren.

Und, wie viele Produkte kanntest du? Falls es 10 von 10 sind, musst du entweder für Google selbst oder für Wikipedia arbeiten!

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Google+ für kleine und mittelständische Unternehmen

Google+ ist ein frisches Social Network, das enormes Potential für Unternehmen und Marken bietet. Ein Standard-Satz, der jedem modernen Firmenchef direkt das Bild einer sozialen Goldgrube in den Kopf zaubert. Die Schlussfolgerung daraus: mit einer eigenen Google+ Seite werde ich mehr Produkte verkaufen oder meine Marke bekannter machen können!

Dies ist zum momentane Zeitpunkt jedoch ein Trugschluss, denn Google+ Seiten lohnen sich aktuell nur für mittelständische bis sehr große Unternehmen. Wer auf Facebook wie BMW 9.778.695 Fans (Stand 29.04.2012) besitzt, der hat auf Google+ zwar nicht genau so viele, mit 315.814 aber immerhin eine sehr beachtliche Zahl vorzuweisen. Kleine Unternehmen tun sich damit jedoch schwer.

Eine Google+ Seite lohnt sich nur für große Unternehmen

Die Gründe dafür sind relativ offensichtlich: wenn man in anderen sozialen Netzwerken bereits wenig (<10.000) Fans generieren konnte, so wird man auf Google+ nur schwer diese Zahl toppen können. Dies muss jedem Unternehmens- oder Firmenchef klar werden. Man muss dabei bedenken, dass selbst wenn Social Media Gurus von unendlichen Erfolgspotentialen sprechen auf Google+ sprechen, diese in aller erster Linie zunächst auf ihren eigenen Vorteil aus sind.  Vor allem in Deutschland, das oftmals als „gallisches Dorf“ der Internetwelt bezeichnet wird, ist die Ausgangslage sehr schwierig.

Sollte man deshalb keine Google+ Seite anlegen? Doch, denn dies ist schnell erledigt und man bietet möglichen Interessenten vorab eine kleine Anlaufstelle. Auch was zukünftige Vorteile im Bereich Suchmaschinenranking betrifft, geht man so auf Nummer sicher. Aber: eine große Fangemeinde auf Google+ aufzubauen erfordert einen hohen Zeitaufwand, der sich aktuell noch nicht auszahlt.

Persönlich auf Google+ aktiv werden

Momentan fahren kleinere Unternehmen am besten, wenn sie einen Mitarbeiter aus ihren Reihen, beispielsweise den PR-Sprecher, persönlich Google+ nutzen lassen. Er kann so neue Kontakte knüpfen, sich aktiv an Gesprächen beteiligen und die Marke nach außen hin authentisch repräsentieren. Falls es die Personalsituation nicht erlaubt oder das Unternehmen zu klein ist, kann man auch als Firmenchef selbst Google+ nutzen.

Mein Lieblingsbeispiel ist Reiner Bernhardt, ein selbständiger Bäckermeister. Auf seinem Google+ Profil teilt er regelmäßige Fotos von Torten und anderen Backleckereien, die er für Kunden gebacken hat. Dabei dokumentiert er via Fotos den Fortschritt vom rohen Teig bis zum fertigen Produkt. Ob bewusst oder unbewusst – Herr Bernhardt hat das Prinzip verstanden.

Sicherlich kann sich das Blatt auch in den nächsten Jahren wenden – zum jetzigen Zeitpunkt sollten Unternehmen definitiv im Vorfeld überlegen, ob sich der Zeit/Kosten-Aufwand rentiert. Letztendlich ist nichts schädlicher für das eigene Image, wenn man nur eine verweiste Google+ Seite hat, um überhaupt eine zu haben. Dann lieber persönlich als Vertreter des Unternehmens in Erscheinung treten, um dadurch der Community die eigene Marke näher zu bringen.

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Auf Google+ haben Trolle keine Chance

Eines der besten Google+ Features ist es, unfreundliche Personen von dir, deinen Informationen oder Nachrichten durch Blockieren fernzuhalten. Wenn du das erst mal getan hast, werden sie so schnell nicht mehr in Erscheinung treten können.

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Keine Google+ Hangouts on Air in Deutschland

Hangouts on Air sind ein wirkliches tolles Feature von Google+. Dadurch wird es jedem Nutzer ermöglicht, eine eigene Video-Übertragung zu starten und Menschen weltweit über Google+ und Youtube am eigenen Leben oder einem Konzert teilhaben zu lassen. Bisher war es nur einer bestimmten Nutzergruppe vorbehalten, diese Funktion zu testen, doch schon bald soll es jedem Google+ User möglich sein. Wir Deutschen jedoch dürfen dabei in die Röhre schauen, denn statt des Live-Video-Chats erscheint nur die folgende Meldung: „Dieses Video ist nicht verfügbar“. Auf das „Es tut uns Leid“ wurde dabei gänzlich verzichtet.

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Google+ Buch: Beta-Leser gesucht!

Seitdem Google+ damals in die Beta-Phase startete, war ich dabei. Als digital Native fand ich es sehr spannend, neben Facebook ein neuartiges soziales Netzwerk austesten zu können, dass durch die verschiedenen Google Dienste DIE Online-Macht des modernes Webzeitalters hinter sich vereint.

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Das Facebook vs. Google+ Problem – Warum der Vergleich überflüssig wird.

In der Netzwelt gibt es fast in jedem Google+ Artikel einen direkten Facebook-Vergleich, bei dem G+ immer den Kürzeren zieht. Das Wall Street Journal bezeichnete Ende Feburar z.B. Google+ in diesem Zusammenhang als virtuelle Geisterstadt. Doch der Vergleich ist gleichzeitig auch ein Fehler!

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