Social Media & Innovation
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Ich heiße Philipp und liebe gute Geschichten, Social Media und neue Technik. Ich berate Unternehmen, schreibe Bücher und stehe als Keynote Speaker weltweit auf der Bühne.
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Ein Zwischenfazit zu Plus Eins: Das Google+ Buch für Jedermann

Nach über drei Monaten Arbeit war es am 07.05 vollbracht: unser Google+ Buch „Plus Eins – Das Google+ Buch für Jedermann (1.Version) kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden. Damit ging auch ein kleiner Traum in Erfüllung, da es mir immer am Herzen lag, eine umfassende Google+ Anleitung zu schreiben – für die, die keine Zeit haben sich so intensiv wie ich damit zu beschäftigen. Insgesamt wurde das Buch über 15.000 (!) Mal heruntergeladen!

Positives Feedback und zahlreiche Artikel

Das Feedback war sehr positiv und sowohl größere Online-Fachmagazine als auch kleine, private Blogs berichteten über das Buch. Ein paar Auszüge des Pressespiegeles:

Euer Feedback zum Buch

Im Laufe des gestrigen Tages gab es bereits ein paar Hinweise, wo im Buch Verbesserungsbedarf besteht. Das freut mich, da es so noch besser werden kann. Auf gezielte Hinweise bin ich bereits eingegangen, so dass das Buch in einer verbesserten Version zum Download bereit steht. Falls ihr weiterhin Anmerkungen habt, so sendet sie mir doch bitte per Mail an philipp.steuer@googleplusinside.de.

Euch hat das Buch gefallen? Unterstützt das Projekt

Gerne möchte ich das Buch auch in Zukunft top aktuell halten und es weiter so verfeinern, dass eure unbeantworteten Fragen beantwortet werden. Weiterhin ist geplant, das Buch auch in andere Sprachen zu übersetzen. Wenn ihr das Buch gut fandet und es unterstützen wollt, könnt ihr euch ganz einfach über den nachfolgenden Button via PayPal beteiligen. Dies ist natürlich kein Zwang.

Danke an alle, die dieses Buch heruntergeladen und die entsprechenden Beiträge auf Google+ & Co.  geteilt haben!
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Google+ Erfolg messen und steigern

Wer auf Google+ erfolgreich sein möchte, sollte immer den folgenden Vorsatz im Kopf haben: „Kenne deine Zahlen.“ Dies trifft auch unabhängig vom Netzwerk oder der Online-Welt auf sämtliche andere Lebensbereiche zu. Wenn man die eigenen Zahlen kennt, kann man den eigenen Erfolg nachweisbar und transparent machen. Mögliche Stolpersteine können so herauskristallisiert werden.

Zurück zu Google+: Gehen wir davon aus, dass du die allgemeinen Tipps wie ein vollständig ausgefülltes Profil sowie konstant tolle Beiträge befolgt hast. Dein Gefühl sagt dir, dass die Interaktionsrate auf deine Inhalte gestiegen ist und die +1 sowie Reshares zugenommen haben. Gefühl hin oder her, es wird Zeit dies anhand nackter Zahlen nachzuweisen. Aber wie?

CircleCount gibt dir einen umfangreichen Zahlenüberblick

Glücklicherweise gibt es für Google+ eine großartige Webseite, mit der man schnell und einfach die eigene Profilstatistik, aber auch die von angelegten Seiten messen kann: die Rede ist von CircleCount! CircleCount ist das Paradis für Zahlenfetischisten und Hobbystatistiker, denn es bietet sämtliche Daten, die eine genaue Erfolgsmessung möglich machen – kostenlos! In der Datenbank befinden sich momentan 18 Milionen Profile, die einzeln eingesehen werden können.

CircleCount listet dir genau auf, welche Beiträge du zuletzt gepostet hast, wie oft sie geteilt, wie viele +1 vergeben und wie viele Kommentare gepostet wurden. Aus dieser Datenmenge werden dann Rückschlüsse gezogen und weitere Diagramme erstellt. So kannst du beispielsweise sehen, an welchem Wochentag am häufigsten kommentiert wurde oder welche Uhrzeit die meisten +1 brachte.Weiterhin kannst du in der Followerstatistik genau sehen, wie viele Leute dich jeden Tag einkreisen oder entfolgen. Weitere Funktionen: User/Seiten-Rankings nach Geschlecht oder Land, Beliebte Beiträge, CircleCount-Rank und und und. Die Liste an Statistikmöglichkeiten ist wirklich sehr groß, so dass die Nennung aller einzelnen Tools den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

Durch Messen und Ausprobieren den Erfolg optimieren

Mit den vorliegenden Möglichkeiten hast du eine solide Basis, mit der du gezielt das Nutzerverhalten deiner Google+ Follower analysieren kannst. So hast du die Freiheit, eigene Tests durchzuführen und bisher unentdeckte Potentiale für dich zu erschließen. Wenn du immer Artikel postest, versuch doch die Texte in deinen nächsten drei Postings mit einem aussagekräftigen Bild zu kombinieren. Schau dir anschließend bei CircleCount an, ob es einen ungewohnten Followeranstieg gab oder mehr +1 gegeben wurden. Ebenso kannst du versuchen, anstatt Monatag Morgen, eine Beitragsreihe Sonntag Abend zu teilen. Da deine Follower so speziell sind wie du, wirst du durch dieses Verfahren zeitnah herausfinden können, wer deine Zielgruppe ist und wie sie tickt. Hast du das im Blick, wird sich die Interaktionsrate stetig erhöhen!

Zusammenfassung

CirlceCount ist ein mächtiges Tool, mit dem du sehr schnell deine eigene Profilstatistik einsehen kannst.  Dadurch hast du jederzeit die Möglichkeit, deinen aktuell Stand auf Google+ ermitteln und deine Zielgruppe bzw. Leserschaft besser kennenzulernen. Denn um erfolgreich zu sein, solltest du immer deine Zahlen kennen.

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10 Google Produkte, die keiner kennt

Eines der Hauptziele von Google nach wie vor ist es, Google+ in bestehende Dienste zu integrieren. Da die Google Produktpalette sehr groß ist, habe ich im Rahmen einer Recherche für das kommende Google+ Buch sämtliche Google Dienste näher unter die Lupe genommen. Dabei bin ich auf zehn Google Produkte gestoßen, die ich bisher gar nicht oder nur vom Hörensagen kannte.

Dabei sind ein paar Dienste, die in meinen Augen sehr sinnvoll erscheinen, es komischerweise aber bis heute nicht geschafft haben, sich großer Beliebtheit zu erfreuen. Bei manch anderen (Google HotPot) verwundert es hingegen aufgrund des Aufbaus / dem Modell dahinter weniger, dass sie ein unrühmliches Spartenprodukt sind.

Google Takeout (Link)

Auch wenn der Name es vermuten ließe, handelt es sich hierbei nicht um den hauseigenen Essens-Lieferserivce von Google. Google Takeout ist ein Tool, mit dem man jederzeit alle Daten des eigenen Google Accounts downloaden kann. Z.B. gegebene +1’s, Google+ Kreise, Kontakte und Picasa Web-Alben.

Google Mars (Link)

Google Earth sollte dir vielleicht schon bekannt sein – die 3D Karte, über die du noch so entfernete Orte virtuell bereisen kannst. Google Mars hingegen ist etwas unbekannter, dafür aber um so beeindruckender. Hier kannst du mögliche Landeplätze für Raumschiffe auf der Mars-Oberfläche sowie die Tiefe der unterschiedlichen Krater ermitteln.

Google Health (Link)

Dies ist eines der (vielen) Produkte von Google, die nie die Aufmerksamkeit der Massen bekommen hat, wie eigentlich erwartet. Es war ein Portal, das den User mit Informationen zu Gesundheit und Wellness versorgen sollte. War und sollte, weil das Ende zum 1. Januar 2013 bereits besiegelt ist.

Google SketchUp (Link)

Ein sehr nützliches und beeindruckendes Werkzeug: mit Google SketchUp kannst du 3D Animationen erstellen, ganz egal ob Kaffee-Becher oder Wolkenkratzer. In der Community-Gallery gibt es zahlreiche Beispiele, die man zur Inspiration nutzen kann.

Update: Ende April hat Googlesein 3D-Entwurfswerkzeug SketchUp an die US-Firma Trimble verkauft.

Google Correlate (Link)

Falls du Fan der neuen TV-Serie „Touch“ (mit Kiefer Sutherland) bist, wirst du mit Google Correlate deinen Spaß haben. Über das Tool kannst du die Popularität eines Suchbegriffs in der Vergangenheit herausfinden, d.h. wann wurde welcher Suchbegriff verstärkt gesucht. Zudem verknüpft Google Correlate die Suchanfrage mit möglichen, verwandten Suchmustern und liefert dadurch eine nette, bunte Statistik.

Google Sites (Link)

Frei nach dem Baukasten-Prinzip kann man mit Google Sites kostenlose und einfach Webseiten erstellen, ohne HTML Kenntnisse o.Ä. haben zu müssen. Es ist schon verwunderlich, dass Google in den letzten Jahren, als der normale User selbst zum schreibenden Content-Produzenten wurde, nicht mehr aus Google Sites gemacht hat.

Google HotPot (Link)

Google HotPot generiert aus allen vorliegenden Bewertungsmöglichkeiten, wie z.B. den Google Places Rezensionen, eine eigene Bestenliste von angesagten Plätzen/Geschäften. Bisher habe ich keinen Menschen getroffen, der diesen Dienst je genutzt hat.

What Do You Love? (Link)

Ein weiteres schlichtes, nettes Produkt von Google, dass es bis heute nicht in den Mainstream geschafft hat: über What Do You Love? kannst du nach einem Begriff deiner Wahl suchen, z.B. „Fußball“. Anschließend generiert dir WDYL mögliche Treffer innerhalb der Google Produktpalette (Fußballbilder in der Bilder-Suche, Fußball-Bücher bei Google Books, Fußball-Videos auf Youtube usw.)-

YouTube Feather (Link)

Youtube Feather wurde 2009 veröffentlicht und befindet sich bis heute in der Beta-Phase. Kurz gefasst handelt es sich dabei um eine Youtube Light Version, die die eigentlichen Youtube Funktionen auf ein Minimum reduziert, damit die Datenmenge verkleinert und die Videoladezeiten beschleunigt werden.

Panoramio (Link)

Panoramio ist eine Foto-Sharing-Community über die man auf einer Google Karte Fotos an Orte pinnen kann. Basieren tut das Ganze auf einer Google Maps Weltkarte. Nutzer können gegenseitig Fotos kommentieren, liken und favorisieren.

Und, wie viele Produkte kanntest du? Falls es 10 von 10 sind, musst du entweder für Google selbst oder für Wikipedia arbeiten!

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Google+ für kleine und mittelständische Unternehmen

Google+ ist ein frisches Social Network, das enormes Potential für Unternehmen und Marken bietet. Ein Standard-Satz, der jedem modernen Firmenchef direkt das Bild einer sozialen Goldgrube in den Kopf zaubert. Die Schlussfolgerung daraus: mit einer eigenen Google+ Seite werde ich mehr Produkte verkaufen oder meine Marke bekannter machen können!

Dies ist zum momentane Zeitpunkt jedoch ein Trugschluss, denn Google+ Seiten lohnen sich aktuell nur für mittelständische bis sehr große Unternehmen. Wer auf Facebook wie BMW 9.778.695 Fans (Stand 29.04.2012) besitzt, der hat auf Google+ zwar nicht genau so viele, mit 315.814 aber immerhin eine sehr beachtliche Zahl vorzuweisen. Kleine Unternehmen tun sich damit jedoch schwer.

Eine Google+ Seite lohnt sich nur für große Unternehmen

Die Gründe dafür sind relativ offensichtlich: wenn man in anderen sozialen Netzwerken bereits wenig (<10.000) Fans generieren konnte, so wird man auf Google+ nur schwer diese Zahl toppen können. Dies muss jedem Unternehmens- oder Firmenchef klar werden. Man muss dabei bedenken, dass selbst wenn Social Media Gurus von unendlichen Erfolgspotentialen sprechen auf Google+ sprechen, diese in aller erster Linie zunächst auf ihren eigenen Vorteil aus sind.  Vor allem in Deutschland, das oftmals als „gallisches Dorf“ der Internetwelt bezeichnet wird, ist die Ausgangslage sehr schwierig.

Sollte man deshalb keine Google+ Seite anlegen? Doch, denn dies ist schnell erledigt und man bietet möglichen Interessenten vorab eine kleine Anlaufstelle. Auch was zukünftige Vorteile im Bereich Suchmaschinenranking betrifft, geht man so auf Nummer sicher. Aber: eine große Fangemeinde auf Google+ aufzubauen erfordert einen hohen Zeitaufwand, der sich aktuell noch nicht auszahlt.

Persönlich auf Google+ aktiv werden

Momentan fahren kleinere Unternehmen am besten, wenn sie einen Mitarbeiter aus ihren Reihen, beispielsweise den PR-Sprecher, persönlich Google+ nutzen lassen. Er kann so neue Kontakte knüpfen, sich aktiv an Gesprächen beteiligen und die Marke nach außen hin authentisch repräsentieren. Falls es die Personalsituation nicht erlaubt oder das Unternehmen zu klein ist, kann man auch als Firmenchef selbst Google+ nutzen.

Mein Lieblingsbeispiel ist Reiner Bernhardt, ein selbständiger Bäckermeister. Auf seinem Google+ Profil teilt er regelmäßige Fotos von Torten und anderen Backleckereien, die er für Kunden gebacken hat. Dabei dokumentiert er via Fotos den Fortschritt vom rohen Teig bis zum fertigen Produkt. Ob bewusst oder unbewusst – Herr Bernhardt hat das Prinzip verstanden.

Sicherlich kann sich das Blatt auch in den nächsten Jahren wenden – zum jetzigen Zeitpunkt sollten Unternehmen definitiv im Vorfeld überlegen, ob sich der Zeit/Kosten-Aufwand rentiert. Letztendlich ist nichts schädlicher für das eigene Image, wenn man nur eine verweiste Google+ Seite hat, um überhaupt eine zu haben. Dann lieber persönlich als Vertreter des Unternehmens in Erscheinung treten, um dadurch der Community die eigene Marke näher zu bringen.

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Auf Google+ haben Trolle keine Chance

Eines der besten Google+ Features ist es, unfreundliche Personen von dir, deinen Informationen oder Nachrichten durch Blockieren fernzuhalten. Wenn du das erst mal getan hast, werden sie so schnell nicht mehr in Erscheinung treten können.

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Keine Google+ Hangouts on Air in Deutschland

Hangouts on Air sind ein wirkliches tolles Feature von Google+. Dadurch wird es jedem Nutzer ermöglicht, eine eigene Video-Übertragung zu starten und Menschen weltweit über Google+ und Youtube am eigenen Leben oder einem Konzert teilhaben zu lassen. Bisher war es nur einer bestimmten Nutzergruppe vorbehalten, diese Funktion zu testen, doch schon bald soll es jedem Google+ User möglich sein. Wir Deutschen jedoch dürfen dabei in die Röhre schauen, denn statt des Live-Video-Chats erscheint nur die folgende Meldung: „Dieses Video ist nicht verfügbar“. Auf das „Es tut uns Leid“ wurde dabei gänzlich verzichtet.

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